Naturheilkunde - Therapien

Regenatherapie

Die REGENA-Therapie ist eine kausale Ganzheits-Zell-Regenerations-Therapie, sie arbeitet mit ausgesuchten homöopathischen Komplexmitteln in einzigartiger Komposition – den REGENAPLEXEN und hat sich über 45 Jahre bewährt.
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Medizinische Heilhypnose

Hypnose ist ein natürlicher Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Der Patient hört alles und nimmt alles wahr, was um ihn herum geschieht. Er hat immer Verbindung mit dem Therapeuten und kann sich auch nach der Hypnose an alles erinnern.
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gesund & aktiv Stoffwechselprogramm

„Auch wenn ich wenig esse, nehme ich einfach nicht ab.“

Dieses Problem haben viele Menschen mit Gewichtsproblemen. Es kommt darauf an was man isst und nicht wie viel man isst.
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Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure

Hier wird mit dem Grundstoff Hyaluronsäure gearbeitet, einer körpereigenen Substanz, welche seit Jahren erfolgreich im orthopädischen Bereich eingesetzt wird.
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Matrix-Rhythmus-Therapie

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine Basis-Therapieform der modernen Schulmedizin des 21. Jahrhunderts, die von der Tatsache ausgeht, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen solange sie leben.

Der menschliche Körper schwingt – und alle warmblütigen Tiere wie Pferde, Hunde, Katzen ebenso – mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde. Es ist keine ganz neue Entdeckung, jedoch erst in jüngerer Zeit mit Videomikroskopie genauer zu beobachten und zu untersuchen. Da es sich hierbei um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie nur bei Extremsituationen wie z.B. Schüttelfrost oder bei angestrengtem Muskelzittern ohne Hilfsmittel sichtbar.

Die Skelettmuskulatur mit 45 Prozent Massenanteil ist das größte „Antriebsorgan“ des warmblütigen Organismus und der stärkste „Taktgeber“ der Mikrozirkulations-Prozesse.

Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-Endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten. Im ganz kleinen Bereich, in der direkten Umgebung der Körperzellen, sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abtransportieren hilft.

Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.

Deshalb baut die Matrix-Rhythmus-Therapie auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung, die Matrix. Das Therapiegerät mit seinem speziell geformten Resonator erzeugt mechano-magnetische Schwingungen analog den körpereigenen.

Dabei werden u.a. asymmetrische Gewebsdrücke erzeugt, die den Pump-Saugeffekt simulieren und gleichzeitig Nervenrezeptoren physiologisch stimulieren. Die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen wird angeregt bzw. wiederhergestellt. Dadurch können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit (Matrix) notwendig sind, wieder stattfinden. In kürzester Zeit normalisieren sich die Stoffwechselprozesse der betroffenen Körperregion.

Mit anderen Worten: Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt über rhythmische Mikro-Extension bis auf die zellbiologische Ebene, mit dem Effekt, dass zelluläre Mikroprozesse in Takt kommen, auf die jede Zellregenaration und Heilung angewiesen sind.

Ergebnis: Das Gewebe, also Muskeln, Haut, Sehnen usw. werden wieder durchlässig und geschmeidig und nehmen an den Gesundungsvorgängen des Körpers wieder Teil.

Die Matrixtherapie wird angewendet bei:

  • Gliederschmerzen, insbesondere Schulter, Hüfte und Knie
  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Mangelnde Konzentration
  • Rückenbeschwerden
  • Muskelverhärtungen, Sehnenprobleme
  • Ödeme, Narben, Wundheilungsstörungen
  • Schmerzzustände bei Osteoporose
  • Bandscheibenprobleme wie Prolaps oder Vorfall
  • Cellulite
  • Fersensporn

Quelle: MaRhyThe-Systems GmbH & Co. KG

Logo Matrix-Rhythmus-Therapie

Osteopathie

Die Osteopathie (griechisch: ostéon „Knochen“ und páthos „Leiden“) ist eine manuelle Behandlungsmethode. Dieses ganzheitliche Therapiekonzept befasst sich nicht nur mit Erkrankungen des Bewegungsapparates, sondern mit dem gesamten Menschen: Körper, Geist und Seele.

Eine osteopathische Behandlung hat immer den gesamten Organismus im Blick, benutzt und mobilisiert die Selbstheilungskräfte des Körpers und verbessert durch das manuelle Behandeln einer Körperstruktur seine Funktion.

Osteopathie heilende HändeSanfte Behandlung
Ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten steht am Anfang der Behandlung. Danach wird durch Tasten mit den Händen nach Einschränkungen und Spannungen im Körper gesucht. Diese werden durch sanfte, ruhige Handbewegungen aufgelöst - die betroffenen Körperstrukturen gedehnt und bewegt.

Behandlungsdauer
Eine Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten. Für eine Besserung bei akuten Problemen reichen manchmal schon ein bis zwei Sitzungen aus, bei chronischen Beschwerden kann es länger dauern. Je nach Befund finden die Behandlungen zirka alle 3 - 4 Wochen statt.

Ganzheitliche Labordiagnostik

Hier werden die Organtätigkeiten, das Hormon- und Immunsystem, der Mineral- und Fettstoffwechsel untersucht. Es werden bis zu 70 Laborparameter ausgewertet.

Sie erhalten Auskunft über:

  • den Schweregrad der Erkrankung
  • die momentane Stoffwechsellage (z.B. Fettstoffwechsel)
  • die Funktionsweise des Hormonsystems
  • die Funktionsweise des Immunsystems
  • die objektive Organbelastung und Organtätigkeit
  • den Mineralstoffwechwel
  • den Vitaminhaushalt

Die Auswertung erfolgt nach klinischen, naturheilkundlichen und seelisch-geistigen Gesichtspunkten. Die Laboruntersuchungen bilden die Basis für eine effektive Therapie und geben objektive Hinweise über den Therapieverlauf.

Immuntherapie

Vor allem Menschen, die unter Dauerstreß stehen sei es beruflich oder privat, haben ein geschwächtes Immunsystem. Kommen dann noch Risikofaktoren wie eine unausgewogene Ernährung oder Rauchen dazu, stehen für Viren und Bakterien Tor und Türen offen. Die Naturheilkunde kann helfen.

Ihr Immunsystem wird gestärkt unter anderem durch:

  • biologische Grippeprophylaxe
  • Eigenbluttherapie
  • Infusionen mit Vitaminen o.a.
  • Darmfit - Konzepte stärken den innern Schutzwall vor Allergien und Infekten
Begleitende Krebstherapie

Die komplementäre Onkologie hat folgende Ziele:

  • Verbesserung der Lebensqualität der Krebspatienten
  • Verringerung der Nebenwirkungen konventioneller Therapien
  • Effektivitätssteigerung der tumorzerstörenden Maßnahmen
  • Rezidiv- und Metastasen-Prophylaxe
Orthomolekulare Therapie

Orthomolekularmedizin dient der Erhaltung von Gesundheit und unterstützt die Behandlung von Krankheiten durch Substanzen, die primär im Körper vorhanden sind, deren Konzentration jedoch im Sinne der Vorsorge und Therapie verändert wird.(frei nach) Linus Pauling, Nobelpreisträger

Schädelakupunktur nach Yamamoto

YNSA (Yamamoto New Scalp Acupuncture) ist ein neues, eigenständiges Therapieverfahren, entwickelt von Dr. Toshikatsu Yamamoto vor dreißig Jahren.

Die Akupunktur wird primär am Schädel ausgeführt. Bereits nach der ersten Behandlung berichten mehr als 60% der Patienten über einen deutlichen Rückgang der Beschwerden.

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie ist eine Methode, welche darauf abzielt, die Ursachen verschiedener Erkrankungen über das neurovegetative Nervensystem zu beeinflussen und mit Setzen von Reizen die körpereigenen Abwehr- und Heilungsmechanismen zu fördern. Der Mensch wird dabei immer als Ganzheit betrachtet. Der Informationsaustausch und die Verarbeitung von Reizen erfolgt in unserem Körper über das Nervensystem. Überstarke Reize stören und blockieren die Kommunikation in unserem „Steuerungssystem“.

Alle neuraltherapeutischen Methoden wirken regulierend und helfen dadurch die Blockierungen zu beseitigen. Damit werden Reaktionen ermöglicht, die entstandenen Störungen wieder zu regulieren und die körpereigenen Abwehrmechanismen zu stimulieren, damit sie wieder richtig zu arbeiten beginnen und einen Selbstheilungsprozess einleiten können.

Ein Neuraltherapeutikum (meist ein Lokalanästhetikum) wird an ganz bestimmten Punkten des Körpers gespritzt. Die Wahl des richtigen Ortes ist entscheidend für die Therapie, denn das Neuraltherapeutikum entfaltet seine Wirkung primär am Ort der Injektion. Ein Kopfschmerz-Medikament z.B. wird geschluckt, und der Wirkstoff „sucht“ sich seinen Weg (über die Blutbahn) zum Ort, wo es eigentlich wirken soll. Das Neuraltherapeutikum muss direkt am gewünschten Ort eingespritzt werden. Da dieser Ort nicht unbedingt identisch mit dem „Schmerzort“ ist, benötigt der Neuraltherapeut die aktive Mitarbeit des Patienten zum Finden der richtigen Injektionspunkte.

Die wichtigsten Einsatzgebiete: Migräne, Kopfschmerzen, Ischialgie, Lumbago, schmerzhafte Hüft- / Schultergelenke, Tennisellbogen, Schilddrüsenstörugnen und eine Reihe weiterer chronischer Erkrankungen.

Homöosiniatrie

Die Homöosiniatrie bedeutet die Zusammenführung von zwei Therapieverfahren, der Homöopathie und der traditionellen chinesischen Medizin.

Ausgewählte homöopathische Medikamente werden in die passenden Akupunkturpunkte injiziert und dadurch die Wirkung beider Heilmethoden optimiert.

Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Die Dorntherapie ist eine sanfte Therapieform, wobei der Therapeut mit aktiver Hilfe des Patienten Fehlstellungen von Wirbelkörpern korrigiert.

Durch vorherige Lockerung der Muskulatur, durch Massage lassen sich die Wirbelgelenke sanft in ihre ursprüngliche Stellung zurückgleiten.

Magnetfeldtherapie

Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung gesteigert. Die Körperzellen werden vermehrt mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, körperbelastende Schlacken- und Giftstoffe werden abtransportiert.

Medi-Taping

Elastische Tapes werden mittels eines hautfreundlichen Klebers an vorgedehnten Muskeln angebracht.

Aufgrund seiner Dehnbarkeit vollzieht das Tape nun jede Bewegung dieser Muskeln mit, was wiederum eine ständige Verschiebung der am Tape haftenden Haut gegen die Strukturen unter der Haut erzeugt.

Dadurch kommt es zu einer Durchblutungsförderung, Verbesserung des Lymphflußes und einer schmerzlindernden Wirkung durch Beeinflussung der Schmerzrezeptoren in der Haut.

Lasertherapie

Die Behandlung mit den Lasergeräten wirkt allgemein entzündungshemmend, schwellungsreduzierend und schmerzlindernd. Für die Akupunktur werden seit Jahren mit außerordentlich großem Erfolg Softlaser im roten Lichtbereich eingesetzt. Neu ist die Kombination mit pulsierendem Magnetfeld. Diese Kombination verbessert die bisherige Wirkung eines Softlasers ganz entscheidend.

Das pulsierende Magnetfeld hat eine Eindringtiefe von zirka 30 cm in den Organismus und unterstützt das Laserlicht synergistisch. Zur bekannt heilungsfördernden Wirkung von Laser-Rotlicht und Magnetfeld wird noch die Information von z.B. Arnika über die Medikamentenwabe hinzugefügt.

Farbtherapie

Die Haut einer oder mehrer Körperzonen wird direkt mit farbigem Licht bestrahlt. Die Frequenz einer bestimmten Farbe schwingt dabei mit dem Licht der Körperzellen bzw. der DNS, wodurch die therapeutische Wirkung auf den Organismus übertragen wird.